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KI-Suchmaschinen und LLMs. Worin besteht der Unterschied und welche gibt es?

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Kategorie: Künstliche Intelligenz

Veröffentlicht am 03.06.2025


Denise Hollstein

Denise Hollstein

Diplom Mediengestalterin (WIFI Wien), IHK-Ausbilderin für Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, seit 2011 selbstständig in Augsburg.

Schwerpunkt: technische Umsetzung, saubere Struktur, SEO & strukturierte Daten.

KI-Suchmaschinen vs. LLMs – Was steckt dahinter und worauf kommt’s 2025 an?

Seit ChatGPT durch die Decke ging, ist Künstliche Intelligenz plötzlich überall – in Apps, im Job, beim Googlen. Aber was genau ist eigentlich der Unterschied zwischen einem LLM wie GPT-4 und einer KI-Suchmaschine wie Perplexity oder Copilot? Viele werfen beides in einen Topf – dabei sind die Ziele komplett unterschiedlich. In diesem Artikel zeige ich dir klar und verständlich, was wirklich dahintersteckt und welche Tools du kennen solltest.

LLM vs. KI-Suche – was macht was?

LLMs (Large Language Models) sind Sprachmodelle, die mit riesigen Mengen an Text trainiert wurden. Sie sind darauf ausgelegt, selbstständig Texte zu schreiben, zu übersetzen, Code zu generieren oder komplexe Fragen zu beantworten – und zwar so, als würde dir ein Mensch gegenüber sitzen. Möglich macht das NLP – Natural Language Processing.

KI-Suchmaschinen funktionieren anders: Sie fassen Infos aus echten Quellen zusammen. Anstatt dir zehn Links an den Kopf zu werfen, bekommst du bei Tools wie Perplexity oder Copilot direkt eine verständliche Antwort – inklusive Quellen. Möglich wird das durch RAG-Modelle (Retrieval-Augmented Generation), die auf externe Inhalte zurückgreifen, statt sich wie klassische LLMs „etwas auszudenken“ (auch bekannt als Halluzination).

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Fazit: KI nutzen – aber richtig

Wenn du Content erstellen willst, brauchst du ein LLM. Wenn du Infos suchst, ist eine KI-Suchmaschine wie Perplexity oft die bessere Wahl. Tools wie Copilot kombinieren beide Welten und helfen dir, schneller an bessere Ergebnisse zu kommen – ob für SEO, Content, Recherche oder einfach, um den Durchblick zu behalten.

Wichtig ist, zu wissen, welches Tool wofür gemacht ist. Denn nur dann kannst du KI wirklich sinnvoll einsetzen – und vermeidest, dich auf Antworten zu verlassen, die nur „echt wirken“, aber faktisch danebenliegen.

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Denise Hollstein

Denise Hollstein – Webdesign, Entwicklung & Online-Sichtbarkeit in Augsburg

Seit 2011 selbstständig. Ich entwickle individuelle Websites mit sauberer Technik, klarer Struktur und messbarer Sichtbarkeit – ohne Baukastensysteme.

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